WordPress

:: auf diese Seite habe ich meine bisherigen Blogeinträge zum Thema WordPress kopiert, weil ich die Inhalte gegebenenfalles noch einmal gebrauchen kann, auch wenn sich dann nicht mehr so aktuell sind.

 

aus April 2013:

WordPress: ein Blog entsteht (Einrichtung und Installation)

In den nachfolgenden Beiträgen werde ich beschreiben, was beim Upload und Einrichten einer WordPress-Installation zu beachten ist.
Dies ist hauptsächlich als Gedankenstütze für mich gedacht, und erhebt keinen Anspruch auf Richtig- und Vollständigkeit 😉

WordPress: wp-config.php erstellen und füllen

  • noch vor dem upload von WordPress die wp-config-sample.php in wp-config.php umbenennen, anschließend in dieser Datei die Angaben zur Datenbank eintragen (Datenbankzeichensatz meist utf8)
  • Eintragen der Sicherheitsschlüssel – wie in der obigen Datei beschrieben, von der Seite http://api.wordpress.org/secret-key/1.1/salt/ WordPress.org secret-key service durch immer neues Aufrufen KEYS erzeugen und eintragen. (Diese Keys braucht man sonst weiter nicht. Wenn man diese Schlüssel ändern würde, müssten alle angemeldeten Benutzer sich danach erneut anmelden).
  • Dateien hochladen
  • install.php im Browser öffnen (im Ordner wp-admin) und WordPress installieren

WordPress: Ordner uploads erstellen und beschreibbar machen

Im Ordner wp-content einen Ordner uploads anlegen und diesen auf chmod 755 setzen, damit Bilder etc. hochgeladen werden können.

WordPress: Permalinks ändern

Die Permalinks sorgen für eine suchmaschinenfreundliche Struktur der URLs – natürlich auch für das menschliche Auge aussagekräftiger ;-). Was man da einstellt ist Geschmackssache.

Aber Achtung, zunächst muss auf dem Server, im WordPressverzeichnis eine .htaccess-Datei angelegt werden, die beschreibbar gemacht werden muss:

Dies geht wie folgt:

  • eine textdatei unter windows anlegen
  • diese umbenennen in 1.htaccess (Windows-Meckerei ignorieren)
  • die Datei in den Ordner hochladen, in dem die WordPress-Dateien liegen (im ftp Programm müssen versteckte Dateien angezeigt sein, damit man sie nach dem umbenennen sehen kann)
  • die Datei umbenennen in .htaccess
  • die Datei auf chmod 666 setzen

Anschließend kann man die Permalinkstruktur anpassen.

  • mir gefällt (Benutzerdefinierte Struktur) /%year%/%monthnum%/%day%/%postname%/ oder auch einfach nur %postname%
  • als Einstellung für Kategorie-Basis nehme ich „kategorie“
    und als Schlagwort-Basis „stichwort“

WordPress: mitgelieferte plugins runterschmeissen

WordPress hat standartmäßig 2 plugins dabei, die ich immer uninstallen würde um das System nicht unnütz aufzublähen

  • das mitgelieferte Hello Dolly runterschmeissen (liefert im Admin-Bereich wechselnde Zitate – wer’s braucht…)
  • Akismet runterschmeissen (Spam-Filter, der aber datenschutzrechtlich äüßerst bedenklich ist, da Nutzerdaten an amerikanische Server geliefert werden, …)

WordPress: nützliche plugins

hier poste ich noch ein paar nützliche WordPress plugins, die wohl aber allerdings nicht jeder braucht

WordPress: Gedankenstützen für Anfänger (und vor allem für mich…)

Gedankenstützen – Wenn man grad erst angefangen hat, sich mit WordPress zu beschäftigen oder nur eher selten neue Beiträge oder Seiten erstellt, steht man ab und zu auf dem Schlauch. Manchmal auch mehrmals auf dem Gleichen… daher hier ein paar Gedankenstützen:

  • Beitrag auf der Startseite halten:
    beim Editieren des Beitrags unter Veröffentlichen auf Sichtbarkeit gehen, da kann man das bearbeiten
  • Beitrag passwortschützen
    beim Editieren des Beitrags unter Veröffentlichen auf Sichtbarkeit gehen und dort einstellen

September 2013:

WordPress: wichtige plugins installieren

plugins, die so oder in ähnlicher Form auf keinem WordPress-Blog/keiner WordPress-Seite fehlen sollten:

April 2014:

WordPress: Automatische WordPress-Updates ausschalten / deaktivieren?

Schon als bekannt wurde, dass WordPress mit Verson 3.7 ein automatisches Update aller WordPress-Seiten (egal, ob selbst gehostet oder auf wordpress.com) einführt, war ich davon nicht begeistert.

Jetzt habe ich ein Menge Für und Wider gelesen, aber ich bin nach wie vor nicht begeistert. Und irgendwie kann ich das auch nicht nachvollziehen. Schon immer wird einem eingebrannt, bloß in jedem Fall ein Backup vor jedem Update zu fahren. Und nun wird das einfach über den Haufen geworfen?! Um das Internet sicherer zu machen?! Es würde ja auch nur Minor- und Security-Releases betreffen. Ja, und?! Ich jedenfalls möchte ein aktuelles Backup von meinen Seiten haben, falls ein Update krachen geht. Ich möchte wissen, wenn meine Seite plötzlich nur noch weiß ist oder sonst wie verunstaltet ist.

Na gut. Ist ja auch möglich.
Wer möchte, kann direkt den Code in der wp-config.php anfassen. Anleitungen zu verschiedenen Varianten gibt es hier auf der englischsprachigen WordPress.org-Seite: Configuring Automatic Background Updates

Auch The definitive guide to disabling auto updates in WordPress 3.7 stellt die Möglichkeiten vor – und zusätzlich kann man dort die pro-Argumente eines Developpers erfahren … und  viele Gegenmeinungen lesen.

Zuletzt möchte ich noch die für mich passenste Variante für das Abstellen dieses Problems erwähnen:

auf http://wordpress.org/plugins/automatic-updater/ findet man die Lösung in Form eines Plugins. Einfach die Autoupdates abstellen, fertig.

Jetzt muss nur noch sichergestellt sein, dass die Benachrichtigungen über die Updates weiterhin bei mir ankommen.. . Es ist ja nicht so, dass ich nicht zeitnah updaten möchte…

Jetzt muss nur noch sichergestellt sein, dass die Benachrichtigungen über die Updates weiterhin bei mir ankommen.. . Es ist ja nicht so, dass ich nicht zeitnah updaten möchte…

Dezember 2014:

WordPress: BuddyPress-Installation

… wie man BuddyPress installiert

Als ich (ca. Mitte 2013) auf einer WordPress-Seite eine geschlossene Community mit einer BuddyPress-Installation realisieren wollte, war im Netz reichlich wenig Info bezüglich des Ablaufs der Installation zu finden.

Ich weiß nicht, ob das aktuell anders ist, aber ich habe gerade meine nachträglich aufgeschriebenen Stichpunkte dazu gefunden und ich dachte mir, ich könnt sie ja mal posten. Vielleicht hilft es irgendjemandem beim Einstieg in eine BuddyPress-Installation.

Hier meine Schritte:

1. Buddypress plugin runtergeladen und aktiviert
2. Design: BP Compability
3. dort alle Seiten wie vorgeschlagen anlegen lassen
4. Permalinks auf Beitragsname/postname gesetzt
und fertig
Rest so durchklicken

dann konnte man irgendwo das Theme auswählen
dort plugin für Childtheme bauen installieren
dann vorhandenes Theme BuddyPress-fähig machen anwählen und BuddyPress-Dateien
werden automatisch in das Childthemeverzeichnis installiert

anschließend die deutsche Sprachdatei im Web suchen (man bekommt sie hier: http://deckerweb.de/sprachdateien/buddypress/ ) und unter Ordner Buddypress-languages hochladen,
sofort ist (fast) alles auf deutsch

da Buddypress bis jetzt nur oben rechts in der Adminleiste erscheint,
noch die unter „Seiten“ neu erstellten Seiten auf der WordPress-Seite verlinken.

fertig 🙂

… achso, richtig interessant wird die Installation aber erst, wenn man auch noch BuddyPress-Plugins installiert… dazu später mehr

WordPress: BuddyPress unverzichtbare Community-Plugins

Irgendwie ist eine einfache BuddyPress-Installation recht unbefriedigend.  Es gibt keinen vernünftigen Login und kaum Features. Allerdings gibt es viele fleißige Plugin-Bastler, die vieles möglich machen.

Hier eine Übersicht der meines Erachtens wichtigsten und nützlichsten BuddyPress-Plugins und deren Quellen.

  • Privates BuddyPress
    mit diesem Plugin wird die BuddyPress-Community zu einer geschlossenen Community. Nur angemeldete User können die BuddyPress-Seiten sehen. Das Plugin gibt es hier: https://wordpress.org/plugins/private-buddypress/
  • Sidebar Login
    ein schönes Login-Widget ist hiermit machbar, Login/Anmelden, registrieren, Passwort vergessen: https://wordpress.org/plugins/sidebar-login/
  • BuddyPress Security Check
    für den Kampf gegen Spammer… fügt dem Regisrierungsprozess von BuddyPress eine Rechenaufgabe hinzu, Download hier https://wordpress.org/plugins/bp-security-check/
  • BuddyPress Humanity
    eine weitere Anti-Spam-Maßnahme. Das Plugin fügt ebenfalls eine (aber mit Worten ausformulierte) Rechenaufgabe dem Registrierungsprozess hinzu.  SecurityCheck und Humanity können zusammen nebeneinander laufen und installiert werden. Das Plugin gibt es hier: https://wordpress.org/plugins/buddypress-humanity/
  • RS Buddypress Activity Refresh
    irgendwie ist mir so, dass  BuddyPress 2.0 das schon von selbst macht, aber falls doch nicht, gibt es ein Plugin, das den Activity-Stream, also die Seite Aktivitäten, während man sie aunschaut, regelmäßig aktualisiert: https://wordpress.org/plugins/rs-buddypress-activity-refresh/
  • die BuddyPress Toolbar / Werkzeugleiste
    von David Becker, der auch u.a. die Übersetzungen für BuddyPress schreibt, ist sehr praktisch. Hier bekommt der Admin eine umfangreiche Sammlung von BuddyPress-relevanten Links und Zugriffen, direkt in das WordPress Menü/die Toolbar bzw. Adminbar abgelegt: https://wordpress.org/plugins/buddypress-toolbar/

das sind, denke ich, schonmal die wichtigsten Zusatzinstalls, die man machen sollte.

Um das System für die User noch attraktiver zu machen, gibt es hier noch Nettigkeiten…

dann gibt es noch Plugins, die das Hinzufügen von „Likes“ bei den Gruppen ermöglichen oder auch eines, was das „Liken“ von Kommentaren möglich macht, eines was die Möglichkeit eröffnet, der Freunschaftsanfrage (ja.. die gibt`s auch…) eine Mitteilung hinzuzufügen… hoch lebe Social Media.

Und wem das Obige noch nicht reicht, der sollte seinem BuddyPress das Plugin BuddyPlug spendieren, mit dem lassen sich nämlich all die vielen BuddyPress-Plugins noch leichter finden 🙂
Das gibt es hier: https://wordpress.org/plugins/buddyplug/

Viel Spaß beim Bauen!